Aufgrund des einzigartigen Landschaftsbildes und der Vegetation zählt der Talschluss des Kaponigtales zu den urigsten und schönsten Bereichen der Hohen Tauern.
Mit der Erweiterung des Nationalparks Hohe Tauern um das Innere Kaponigtal wurde die Marktgemeinde Obervellach zur siebten Hohe Tauern- Nationalparkgemeinde in Kärnten. Die Erweiterung umfasst eine Fläche von 1.971 Hektar, wovon 1.366 Hektar auf die Kernzone entfallen, welche nur in Kärnten den internationalen Kriterien der Weltnaturschutzorganisation IUCN entspricht. Die Eingliederung des Inneren Kaponigtales in das Nationalpark-Schutzgebiet wurde von der Kärntner Landesregierung im April 2005 einstimmig beschlossen. Das Tal in der Reißeckgruppe gilt als eines der naturbelassensten Hochgebirgstäler der Ostalpen.
Auch Eberhard Stüber, der Direktor des "Haus der Natur" in Salzburg, meinte, dass Kärnten immer Vorreiter beim Aufbau des Nationalparks gewesen sei. Nun habe man in den Hohen Tauern den "großartigsten Park Europas", sagte er und machte auf den Artenreichtum und geologische Besonderheiten aufmerksam.
Aufgrund des einzigartigen Landschaftsbildes und der Vegetation zählt der Talschluss des Kaponigtales zu den urigsten und schönsten Bereichen der Hohen Tauern.
In den Sommermonaten werden Exkursionen - Alpines Wandern - Wildbeobachtungen in Obervellach und der NationalparkRegion Hohe Tauern angeboten.

